Die Magie der Düfte – Ein Einstieg in die Aromakunde
- Evelyn Pulko

- 24. Apr. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 11. Dez. 2025
Wusstest du, dass dein Geruchssinn direkt mit dem limbischen System verbunden ist – also mit jenem Teil deines Gehirns, der Emotionen und Erinnerungen verarbeitet? Kein Wunder also, dass ein einziger Duft uns tief berühren, trösten oder motivieren kann. Genau hier setzt die Aromakunde an: Sie arbeitet mit ätherischen Ölen – hochkonzentrierten Pflanzenessenzen – die nicht nur gut duften, sondern auch wirken.

1. Düfte, die wirken – aber wie?
Ätherische Öle sind viel mehr als nur „schön riechend“. Jedes Öl trägt die geballte Kraft einer Pflanze in sich. Ob beruhigend wie Lavendel, aktivierend wie Zitrone oder stärkend wie Rosmarin – die Wirkung entfaltet sich über Haut und Nase und kann körperliche und seelische Prozesse positiv beeinflussen.
2. Qualität ist alles
Nicht jeder Duft, der nach Rose riecht, enthält auch Rose. Echte, naturreine ätherische Öle stammen direkt aus der Pflanze und sind frei von synthetischen Zusätzen. In der Aromakunde ist Qualität entscheidend – schließlich wirken die Öle tief in unserem System. Achte deshalb auf Reinheit, Transparenz und Herkunft!
3. Weniger ist oft mehr
Ein Tropfen Lavendelöl auf dem Kopfkissen. Eine entspannende Duftmischung im Diffuser. Oder eine kleine Einreibung mit Johanniskrautöl. Aromaanwendungen können ganz sanft in den Alltag einfließen – ohne viel Aufwand, aber mit großer Wirkung. Das Schöne: Du musst kein Profi sein, um damit zu beginnen. Du brauchst nur ein bisschen Neugier und das richtige Gespür.
4. Intuition trifft Wissen
In meinen Kursen und Beratungen erlebe ich es immer wieder: Wer sich auf Düfte einlässt, entdeckt nicht nur neue Möglichkeiten, sondern oft auch sich selbst ein Stück mehr. Aromakunde verbindet altes Heilwissen mit moderner Wissenschaft – und vor allem mit deiner Intuition.


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